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Mein Besuch der Gurdwara Nankana Shaib

Gurdwara Nankana Sahib

Heute gibt es für euch wieder einen Erlebnisbericht aus Pakistan. Diesmal von der Gurdwara Nankana Sahib in der Stadt Nankana zwischen Lahore und Faisalabad. Am 29. November 1469 wurde dort Guru Nanak geboren, der Begründer des Sikhismus, von dem ich euch schon in Amritsar berichtet habe. In seinem Geburtsort wurde ihm zu Ehren eine große Gurdwara errichtet. Ein mit Koranversen bestickter Umhang, ein Geschenk des Kalifen von Bagdad, ist das wichtigste Heiligtum, das in der Gurdwara Nankana Sahib aufbewahrt wird. Da ich noch am Vormittag eine Tour in Lahore hatte kam ich erst Abends im Ort an. Ich dachte es müsste kein Problem sein ein Hotel zu finden, doch was mir dann abenteuerliches wiederfuhr könnt ihr in meinem Bericht lesen. Tipps zum Besuch der Gurdwara Nankana Sahib findet ihr am Ende des Artikels.

Gurdwara Nankana Sahib

Im Regenbogenbus

Der regionale Bahnhof Lahors an der Circular Road ist wirklich riesig und man findet ohne jede Hilfe kaum den richtigen Bus. Lautes Hupen und Brüllen gehört hier zum Ton der guten Busfahrer. Die Geldeintreiber brüllen laut die Ziele der Busfahrten über den Platz, sie prasselten von allen Seiten auf mich ein. Wie stetige Hammerschläge auf meine Ohren!

Wohl nirgends auf der Welt gibt es so schöne Busse. Zwar sind sie voller tiefer Dellen, ohnen Klimaanlage und Fenster und Türen lassen sich nicht mehr schließen oder fehlen gar komplett. Aber dafür sind sie sehr aufwendig und bunt in den schillernsten Farben bemalt und strahlen wie Regenbogen! Manche mit Blumenmuster, andere mit Sprüchen aus dem Koran und wiederum andere mit heidnischen Symbolen, wie Augen, welche auch die alten Phönizier und Römer auf ihre Schiffe aufbrachten.

Als mein „Regenbogenbus“ losfährt fängt es zum ersten und einzigen Mal während meiner 44-Tägigen Pakistanreise zum regnen an. Dieser Sommer ist auch in Pakistan ungewöhnlich heiß und es gab mehrere Hitzetote.

Grünes Land, rauchende Schlote

Wir verlassen die schmutzigen Vororte der Stadt und bald schon wird es grün. Reisfelder soweit mein Auge reicht, Frauen und Männer verrichten die mühevolle Arbeit darauf. In den saftig, grünen Wiesen ist das Zebu-Rind das vorherrschende Nutztier, markant ist ihr großer Höcker.

Sehr ins Auge stechen auch riesige, rauchende Schlote. Sie ragen wie große Ungetüme aus den Feldern der Umgebung. Es sind Ziegelsteinbrennereien. Arbeiter wühlen mit der bloßen Hand in der lehmigen Tonerde und formen darauß viereckige Klumpen. Das ganze wird zunächst in der Sonne getrocknet, ehe sie im Ofen gebrannt werden. Die Arbeit ist unglaublich hart sein und obendrein auch noch schlecht bezahlt.

Wo bin Ich?

Eigentlich weiß ich nicht, wo ich genau aussteigen muss. Also frage einen meiner Mitfahrer.

Kein Problem er kann mich mit seinem Motorrad zur Gurdwara Nankana Sahib bringen. Doch die Wachmänner stoppen mich gleich. Mit Rucksack kann ich nicht da rein, ich solle erst in ein Hotel gehen, das hatte ich mir schon gedacht. Es gäbe nur ein einziges Hotel im Ort, doch das ist teuer.

Eine nette Begegnung

Also versuche ich ein günstigeres zu finden. Ein Polizist deutet in eine Richtung weiter die Straße hinauf, doch da wo es sein sollte finde ich nichts. Ich frage weiter an einem Elektronikshop. Natürlich wollen mich die Leute ersteinmal zum Tee einladen und sich mit mir über andere Dinge unterhalten. Der Verkäufer (ein 30 jähriger Mann mit vollem schwarzen Haar) bittet mich auf der Liege platz zu nehmen, am liebsten würde ich mich hinlegen und einschlafen.

Nach dem Smalltalk versuche ich ihm nochmal zu erklären, dass ich morgen die Gurdwara Nankana Sahib besuchen, ob das Ok wär. Er nickt sein Bruder könnte mich dorthin bringen. Auf die Frage ob es noch ein anderes Hotel gibt! Aber er kennt nur dieses eine in dem ich eben schon war.

Immer wieder lacht er. Ich weiß nicht ob aus Verlegenheit, Freude oder weil er mich nicht verstehlt. Vielleicht lacht er auch über meine Naivität hierherzukommen ohne Hotelbuchung. Er ist zwar sehr nett, aber irgendwie bringt mich das hier auch nicht weiter.

keine Fremden erwünscht

Mittlerweile ist auch schon die Sonne untergegangen und ich bin nicht mehr ganz so entspannt, wie heute Mittag. Hastig verabschiede ich mich. Ich werde wohl in den sauren Apfel beißen müssen und in das teure Hotel gehen. Doch angekommen der nächste Schock! Die Hotelbesitzerin will mir kein Zimmer geben.

„Für Ausländer sei es nicht erlaubt in Nankana im Hotel zu übernachten und darum kann sie mir das Zimmer nicht geben!“

Wieder einmal machen mir die Polizeivorschriften einen Strich druch die Rechnung. „Was soll ich denn jetzt machen, es ist Nacht und bestimmt fährt jetzt auch kein Bus mehr aus Nankana raus!“

„Sie meint ich solle zur Polizei vor der Guadwara gehen!“, die können mir weiterhelfen!“

„Na schön! Zurück zur Polizei die mich schon von weitem weg- und hierhergeschickt hat! Die soll mir jetzt helfen?“

Ich versuche vergeblich der Hotelbesitzerin zu erklären, das ich eben von jenem Ort hierhergeschickt wurde, doch so gut scheint ihr Englisch auch nicht zu sein, dass sie mich versteht.

Nach weiteren erfolglosen Erklärungsversuchen nehme ich schließlich wieder meinen Rucksack, verlasse das Hotel und stehe wieder am Anfang. Vielleicht wissen meine neuen Freunde vom Elektroshop einen Rat, doch gut dass ich zum Tee geblieben bin.

Gurdwara Nankana Sahib

Wieder am Anfang

Der Verkäufer von vorhin ist nicht mehr da, stattdessen ein alter weißhaariger Mann mit langem Bart und Gebetskappe. Neben in ein hagerer Mann in den 40ern.

Also noch einmal von ganz vorn. Ich erkläre was mir wiederfahren ist, zuerst wollen sie mir nicht glauben, aber ich bleibe beharrlich. Ich frage ob ich wenigsten hier schlafen könne.

Nein! Meint der Alte und greift zum Handy. Er verzieht keine Miene, so erkenne ich auch nicht, ob er mich wirklich verstanden hat. Weiß er nun ein anderes Hotel oder ruft er die Polizei und ich bekomme heute eine Einzelzelle? Egal. So müde wie ich bin könnte ich heute überall schlafen.

Dann schnappt sich der Alte ein Motorrad und fährt davon, der hagere Mann deutet ohne ein Lächeln an, dass ich hier warten soll.

Nun kommt der Verkäufer von vorhin zurück, er grinst mich nur schelmisch an! Ich lächle müde zurück. „Hotel! Hotel!“, bejaht er und deutet in die Richtung in die der Alte Mann verschwunden ist.

Hotel! Hotel!

Er kommt nach einer Weile mit einem Beifahrer. Es ist angeblich der jüngere Bruder des verschmitzt lächelnden, obwohl beide gar keine Ähnlichkeit haben, denn er ist viel kleiner und dürrer.

Sie deuten mir mit dem Bruder aufs Motorrad aufzuspringen. Rasch bedanke ich mich, überaus froh, dass sie mein dringliches Problem gelöst haben.

Wir fahren durch die Nacht und irgendwie dauert die Fahrt länger und länger. Wo soll dieses verdammte Hotel sein, irgenwo außerhalb der Stadt? Langsam beschleicht mich doch ein unwohler Gedanke. „Was wenn der mich irgendwo hinbringt! Mich ausraubt und dann kurzen Prozess macht! Allzu vertrauenswürdig sahen, die Leute im Shop ja nicht aus!“

Das Verhör im Hinterhof

Aber wir verlassen die Stadt nicht, stattdessen geht es in einen großen ummauerten, stockdunklen Hof. Fünf Leute sitzten dort im Dunkeln auf großen Liegen.

Ein kleiner dicker, ein weiterer großer mit Schirmmütze, ein dritter mit hervorstehenden Zähnen, der vierte hat starke Ähnlichkeit mit Gianluigi Buffon und ein fünfter gut Aussehender aber sehr ernst blickender Kerl. Alle von ihnen Schnauzbart. Ein Gangzeichen?

Der große mit der Schirmmütze weißt sich als Polizist aus, man entkommt der Pakistanischen Polizei einfach nicht auch wenn man unschuldig ist. Die übrige Fragerei geht wieder los: „Was ich hier will! Woher ich komme! Wo hin ich gehen will“ Der kleine Dicke scheint grundsätzlich sehr misstrauisch zu sein: „Ich kann mir nicht vorstellen, was man hier allein als Ausländer will!“

Aber das habe ich doch schon gesagt. Ich will die Gurdwara besuchen, die zu Ehren des Sikhbegründers hier errichtet wurde. Schließlich wurde er hier geboren und ist eine bedeutende Person der Geschichte und der Ort hier ist zwar klein aber kein Kuhkaff, brodelt es in mir.

„Und in Faisalabad gibt es auch nicht zu sehen! Irgendwie sagt das jeder“

Wo liegt Passu?

Ich treffe dort Freunde, die ich in Passu getroffen habe!“, „Passu, wo ist Passu?!“

Auf maps.me zeige ich den Leuten, die Stadt ganz oben im Norden! „Sie haben mich eingeladen!“ Ich hab das Gefühl, dass ich mich immer weiter in die Scheiße reite und die Herren mir immer weniger von meiner abenteuerlich klingenden Geschichte glauben. Dass man einen soweiten weg alleine ohne Begleiter zurücklegt ist für die mit ihren Familien so stark verbundenen Pakistanern völlig unverständlich.

Nun möchte der Polizist mein Visum sehen. „Ha, abgelaufen!“

„Nein. Noch 70 Tage gültig. Entscheidend ist der Einreisestempel nicht das Ausstellungsdatum!“

Ungläubig schaut er mich an. Schließlich bekommt er einen Anruf und interessiert sich nicht weiter für den Pass, nochmal Glück gehabt.

Der kleine Dicke nutzt die Zeit um übers geschäftliche zu reden. Er ruft astronomische 5000 Rupien für die Nacht auf. „Kannst du das bezahlen?!“ Ein Wucherpreis, aber was bleibt mir jetzt noch anderes übrig? Zum zweiten Mal scheine ich nach Swat in einen zwielichtigen, elitären Mafiakreis geraten zu sein.

Do you speak English?

Der Polizist mit der Schirmmützte kommt zurück. Der gut Aussehende, der bis jetzt noch gar nichts gesagt hat, hat wohl einen Bruder der zufällig Englischlehrer ist und für uns übersetzen soll. Die Geschichte wird immer merkwürdiger, denn wir haben eigentlich kein Verständigungsproblem, zumindest nicht was das Englisch angeht. Er würde schon im Hotel warten. Ok. Auf geht’s! Ne echte Wahl scheine ich ja eh nicht mehr zu haben.

Das Hotel ist diesmal nicht weit weg, es ist ehrer ein Ferienhaus. In einem großen Aufenthaltsraum warten wir auf den Englischlehrer, der doch noch nicht da ist. Schließlich kommt er dann doch noch. Der Englischlehrer setzt sich gleich neben mich und beginnt mir Fragen zu stellen. Sie unterscheiden sich auch nicht von denen der anderen.

Der Polizist mit den hervorstehenden Zähnen notiert alles Gesagte in eine Akte! Der Englischlehrer meint er käme extra von einem 40 km entfernten Dorf hierher um zu helfen. Doch von seinem Benehmen haben ich den Eindruck, dass er das höchste Tier in diesem Stall ist! Auch sind alle anderen ganz merkwürdig schweigsam.

ISI is watching you?

Seine wohlklingende Stimme und seine gewählte Art Fragen zu stellen, lässt mich leicht an die Filmfigur Hans Landa aus Inglorious Bastards erinnern!“ Der unweigerliche Gedanke schießt mir durch den Kopf: „Ist der Typ vielleicht der wahre Polizeichef, oder ist er gar von ISI, dem pakistanischen Geheimdienst höchstpersönlich?!“

Auch ihm berichte ich, dass ich morgen bei Fahrhad eingeladen bin und auch er kennt Passu nicht! Mit Nachdruck möchte er seine Telefonnummer überprüfen. So wähle ich die Nummer!

„Nur keine Sorge! Du hast nichts angestellt, deine Geschichte ist wahr, bis in kleinste Detail! Fahrhad wird mich aus dem Alptraum erlösen!“

Fahrhad geht ran! Yes!

Ich erzähl ihm die ganze Story und frage ihm, ob er einfach nochmal den Lehrer bestätigen kann, wie wir uns kennengelernt haben!“

So gebe ich mein Handy weiter und die beiden reden eine Weile auf Urdu.

Dann bekomme ich das Handy mit einem lächeln des Lehrers zurück. „Alles in Ordnung!“

Huuuhhh! Das wäre überstanden! Ein bisschen mulmig war mir schon.

Gurdwara Nankana Sahib

Loblied auf Pakistan

Ich erzähle dem Lehrer ein bisschen über meine bisherige Reise! Erzähl ihm von der Schönheit Pakistans und den tollen Menschen denen ich begegnet bin und drücke meine Bewunderung über Imran Khan aus, der überall in Pakistan sehr beliebt ist.

Der Lehrer ist sehr begeistert. Selten kommt es vor das sich ein Ausländer lobend über das Land äußert. Außerdem ist er erstaunt wieviel ich über Imran Kahn weiß.

Nun lachen alle und wollen plötzlich alle mit mir Facebook-Freunde werden. Der kleine dürre Bruder des Verkäufers grinst mich schelmisch an, als möchte er sagen: „Ich hab dir doch gesagt dir wird nichts passieren. Wir passen auf dich auf!“ Ihm dürfte wohl nicht entgangen sein, dass mir zwischenzeitlich das Herz ganz schön in die Hose gerutscht ist. Nach einer Weile veraschiedet sich der Englischleher wieder. Der Gutaussehende kann nicht besonders gut deutsch. Der kleine Dicke übersetzt für mich: Du musst hungrig sein, wir laden dich zum Essen ein und du kannst heute hier umsonst übernachten du bist unser Gast!

Meine neuen Facebook Freunde

Auf dem Motorrädern machen wir uns, je mit einem Hintermann auf dem Weg. Essen in einen der Garküchen Chana Masala mit Brot und haben Spass! Obwohl ich schon satt bin bestellt man mir noch eine zweite Portion, ich soll nicht hungrig gehen. Ein Tee am Shop daneben rundet das ganze ab!

„Wir sind eine kleine Stadt!“ , meint der kleine, Dicke, „Wir haben kein großes Nachtleben, das ist unser Nachtleben. Wir trinken einen Tee und tauschen die neuesten Nachrichten aus!“ Er sei ein einfacher Mechaniker, der Gutaussehende ein Goldschmied und eine Art Bürgermeister der Stadt. Ihm gehöre auch das Haus in denene er lokale Politiker empfange und die große Halle in der wir zuvor waren. Dort werden oft Hochzeiten gefeiert!

Ginanluigi Buffon ist einer Fischer und die restlichen zwei Polizisten.

Als wir gehen fragt mich der Polizist mit den hervorstehenden Zähnen nochmals warum ich hier bin! Als hätte er vom ganzen Abend nichts mitbekommen.

Ich antworte ihm und er klappt das Protokoll laut vor meinen Augen zu. Die Akte ist nun wohl endlich geschlossen! Vielleicht wird sie eines Tages noch hervorgeholt, wenn sich die Polizisten an den komischen Typen erinnnern wollen, der alleine durch Pakistan reiste und einst auch ihre Stadt besuchte.

Am Ziel meiner Träume!

Am nächsten Tag bekomme ich von dem Goldschmied ein leckeres Frühstück mit süßem Lassi. Dann fahren wir mit dem Motorrad zur Gurdwara. Meine Kamera muss ich abgeben, aber mit dem Handy darf man Fotos machen, was für mich keinen rechten Sinn ergibt.

Und dann darf ich endlich dieses wichtige Heiligtum, dessen Besuch mich so viele Mühen gekostet hat besuchen. Im Gegensatzt zu Amritsar halten sich dort kaum Leute auf. Es gibt einfach zu wenige Sikhs in Pakistan und diejenigen die in Indien leben dürfen nur zu besonderen Feiertagen kommen. So ist die Gurdwara Nankana Sahib und auch die Herbergen nahezu verlassen. Nur einige neugierige Pakistaner machen Selfies.

Ein großer Wasserbassain dient der rituellen Reinigung. Im Hauptbereich geht es durch einen langen prunkvollen Gang zum Heiligtum. Dort steht eine Touristengruppe denen wir eine Weile zu hören. Mehr gibt es nicht mehr zu sehen. „Any problem any need?“ , fragt mich der Goldschmied. Nein! Alles ist perfekt! Danke für alles und dass du mir diesen wunderschönen Ort gezeigt hast!“

Ich blicke noch eine Weile nachdenklich auf die Gurdwara Nankana Sahib! Was für ein friedlicher Ort! Dann bringt mich der Goldschmied zum Busbahnhof.

Gurdwara Nankana Sahib

Endlich da!

Wie du deinen Besuch in der Gurdwara Nankana Sahib planen solltest!

Lasst euch nach dem Bericht nun bitte nicht von einer Pakistanreise abschrecken! Im nachhinein gesehen, muss ich sagen, dass es etwas naiv zu glauben, in einem so sensiblen Gebiet mit erhöhten Sicherheitsbestimmungen problemlos ein Hotel zu bekommen.

Sozusagen ist der Bericht eine Anleitung, wie du deinen Besuch der Gurdwara Nankana Sahib nicht planen solltest und hier kommt, was wir darauß lernen können 😀 !

Plane deinen Besuch als Tagesausflug von einer anderen Stadt aus!

Lahore ist 70 km entfernt, Faisalabad ca. 40 km in beiden Städten kannst du problemlos übernachten und Busse können dich nach Nankana und wieder zurückbringen!

Bring kein Gepäck und Kameras mit!

Ja leider nervig! Aber so sind leider die Sicherheitsbestimmungen. Also lass dein Gepäck und deine Kamera lieber im Hotel! Zu guter letzt bleibt dir immer noch das Handy. Mit dem ist fotografieren merkwürdigerweise erlaubt!

Allgemeine Besuchsvorschriften der Gurdwara Nankana Sahib

beim Besuch müssen wie gewohnt die Schuhe, Socken ausgezogen und zusätzlich das Haupt bedeckt werden. Kopftücher  dafür befinden sich am Eingang.

Fazit:

Die Gurdwara Nankana Sahib ist ein fantastisch, mystischer Ort mit einer tollen Architektur. Auch wenn sie nicht ganz mit der Atmosphäre Amritsars mithalten  kann, ist sie dennoch für alle Reisenden, die sich für Religionen interessieren, einen Besuch wert!

Gurdwara Nankana Sahib

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